Aktuelles aus dem Forum
Hohe arbeitsrechtlich bedingte Restrukturierungskosten erhöhen die Kosten des Scheiterns erheblich und mindern dadurch die Rentabilität sowie die Kapitalrenditen von Technologieunternehmen in Europa. Um den technologischen Rückstand gegenüber den USA und China zu verringern, sind gezielte Reformen nötig, die unternehmerische Dynamik ermöglichen, ohne das europäische Sozialmodell grundsätzlich infrage zu stellen.
Im Kontext der aktuellen Debatte über das „Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität“ entwickelt das Papier eine ökonomisch fundierte Definition von Infrastruktur. Diese fußt auf einer kapitaltheoretischen Analyse sowie einer begriffs- und rechtshistorischen Einordnung. Daraufhin wird eine funktionale Differenzierung in die Infrastruktur der Unternehmen, Infrastruktur der Haushalte und Infrastruktur des Staates in den Mittelpunkt gerückt, die auf produktionsrelevante Vorleistungen der Unternehmen fokussiert.
Am 17. und 18. Oktober veranstaltete das Ludwig-Erhard-Forum die dritte Konferenz zur Aktualität der Ordnungsökonomik, diesmal zum Thema „ Die geoökonomische Resilienz des Multilateralismus". Zum ersten Mal veranstalteten wir eine internationale Tagung auf dem Campus der Universität in Princeton. Ordnungsökonomen aus verschiedenen U.S.-Hochschulen wie Princeton, Cornell und Stanford, aber auch von der London School of Economics sowie von Washingtoner Think-Tanks trafen sich unter Moderation von Prof. Stefan Kolev mit unserer deutschen Delegation
Aktuelles aus dem Forum
Hohe arbeitsrechtlich bedingte Restrukturierungskosten erhöhen die Kosten des Scheiterns erheblich und mindern dadurch die Rentabilität sowie die Kapitalrenditen von Technologieunternehmen in Europa. Um den technologischen Rückstand gegenüber den USA und China zu verringern, sind gezielte Reformen nötig, die unternehmerische Dynamik ermöglichen, ohne das europäische Sozialmodell grundsätzlich infrage zu stellen.
Am 17. und 18. Oktober veranstaltete das Ludwig-Erhard-Forum die dritte Konferenz zur Aktualität der Ordnungsökonomik, diesmal zum Thema „ Die geoökonomische Resilienz des Multilateralismus". Zum ersten Mal veranstalteten wir eine internationale Tagung auf dem Campus der Universität in Princeton. Ordnungsökonomen aus verschiedenen U.S.-Hochschulen wie Princeton, Cornell und Stanford, aber auch von der London School of Economics sowie von Washingtoner Think-Tanks trafen sich unter Moderation von Prof. Stefan Kolev mit unserer deutschen Delegation
Im Kontext der aktuellen Debatte über das „Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität“ entwickelt das Papier eine ökonomisch fundierte Definition von Infrastruktur. Diese fußt auf einer kapitaltheoretischen Analyse sowie einer begriffs- und rechtshistorischen Einordnung. Daraufhin wird eine funktionale Differenzierung in die Infrastruktur der Unternehmen, Infrastruktur der Haushalte und Infrastruktur des Staates in den Mittelpunkt gerückt, die auf produktionsrelevante Vorleistungen der Unternehmen fokussiert.
Bevorstehende Termine
Call for Papers: 12. Erfurter Doktorandenseminar zur Erneuerung der Ordnungsökonomik
Nordhäuser Str. 63, 99089 Erfurt


























